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pby_036400
NIEDERBAYERN - Tödlicher Verkehrsunfall im Industriegebiet Plattling
PLATTLING (LKR DEGGENDORF) Am 08.10.2022, gegen 13:15 Uhr, ereignete sich in der Nicolausstraße in Plattling ein Verkehrsunfall mit einem Lkw, bei dem eine Person tödlich verletzt wurde. Nach bisherigem Erkenntnisstand kam der 57-jährige Fahrzeugführer in einer Rechtskurve alleinbeteiligt und ohne Fremdeinwirkung aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und fuhr in ein angrenzendes Feld. Dort kippte der Laster samt Anhänger, beladen mit Zuckerrüben, auf Grund der abfallenden Böschung auf die Beifahrerseite und blieb so liegen. Trotz schneller Bergung und sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle. Die Nicolausstraße musste für die Unfallaufnahme und anschließende Bergung für ca. 6 Std. gesperrt werden. Ein Rettungshubschrauber sowie die Feuerwehren Michaelsbuch, Plattling und Pielweichs waren vor Ort. Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Einsatzzentrale, Wittenzellner, EPHK Veröffentlicht: 08.10.2022, 21.00 Uhr
Polizeipräsidium Niederbayern
2022-10-08T00:00:00+00:00
pby_036397
Erfolgreiche Großübung von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst – „ReedEx“
RÖTZ, LKR. CHAM. Am Vormittag des 8. Oktober 2022 übten drei Blaulichtorganisationen in Rötz die Zusammenarbeit bei einer lebensbedrohlichen Einsatzlage. Routiniertes Vorgehen und Teamwork sind Voraussetzungen, um einen solch schwierigen Einsatz auf allen Ebenen gut bewältigen zu können. Zum Glück selten, aber doch immer wieder kommt es im Alltag von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in der Oberpfalz zu gefährlichen Einsätzen, die auch lebensbedrohliche Ausmaße für Einsatzkräfte und Unbeteiligte annehmen können. Alle involvierten Hilfsorganisationen üben die eigenen Abläufe für derartige Situationen wiederkehrend.   Im Landkreis Cham probten am Samstagvormittag, 8. Oktober 2022, alle Organisationen gemeinsam für den Ernstfall. Übungsziel war es, das Zusammenwirken in einer solchen Extremsituation zu trainieren, auszuwerten und Optimierungspotenzial zu erkennen, um bestmöglich für den Ernstfall gerüstet zu sein. Mehr als 200 Einsatzkräfte mit über 50 Fahrzeugen kamen nach Rötz in das dort in der Nähe befindliche Übungsgelände der Bayerischen Bereitschaftspolizei „Camp Reed“. Im Übungsszenario verletzte ein Mann seinen Mitbewohner in einer Wohngruppe mit einem Messer. Die Polizei wurde verständigt. Im Verlauf des Szenarios gelangte der Täter an die Dienstwaffe eines Polizisten und schoss damit um sich. Der Rettungsdienst versorgte mehrere Verletzte. Diese wurden zuvor professionell entsprechend ihren Verletzungen geschminkt. Schließlich galt es noch, einer Rauchentwicklung nahe des Einsatzortes Herr zu werden. Alle Situationen wurden von den Teilnehmenden der verschiedenen Organisationen gut gelöst. Die eingeladenen Gäste verfolgten die Übung interessiert. Neben Fachbeobachtern von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren auch Vertreter der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sowie Vertreter der Regierung der Oberpfalz zur Beobachtung der Übung vor Ort. Polizeirat Andreas Schieder aus dem Polizeipräsidium Oberpfalz in Regensburg führte als Moderator durch die Übung und war Ansprechpartner für sämtliche Fragen der Beobachter. Eine derartige Übung fordert physisch und psychisch stark. Obwohl alle Beteiligten wissen, dass es sich um eine Übung handelt, ist Stress nicht vermeidbar. Die schwere Ausrüstung von Feuerwehr und Polizei sowie die schweren Arbeitsmittel des Rettungsdienstes tragen ihr Übriges dazu bei. Die Übungsleitung, bestehend aus Marco Müller, stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Cham, Michael Stahl, Kreisbrandrat des Landkreises Cham, sowie Tobias Muhr, stellvertretender Rettungsdienst- und Katastrophenschutzleiter des Bayerischen Roten Kreuzes Cham, zeigte sich mit dem Verlauf der Übung sehr zufrieden. Marco Müller: „Alle Teilnehmenden übten mit viel Engagement, das gibt uns die Möglichkeit, die bestehenden Konzeptionen zu überprüfen und gegebenenfalls zu optimieren.“ Die realitätsnahe und in der Umsetzung aufwändige Übung beeindruckte auch die anwesenden Übungsbeobachter.
Polizeipräsidium Oberpfalz
2022-10-08T00:00:00+00:00
pby_036391
Tödlicher Verkehrsunfall - Radfahrer von Pkw erfasst - Sachverständiger hinzugezogen
ELSENFELD, LKR. MILTENBERG. Am Samstagmittag ist es zu einem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen. Ein 42-jähriger Radfahrer überquerte die Fahrbahn auf der Staatsstraße 2308 und wurde hierbei von einem Pkw erfasst. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Ein Unfallsachverständiger wurde eingeschaltet. Gegen 12.30 Uhr hatte sich der Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2308 auf Höhe der Dammsfeldstraße ereignet. Nach bisherigen Erkenntnissen zum Unfallhergang wollte der 42 Jahre alte Radfahrer die Fahrbahn in Richtung Forstweg überqueren. Hierbei wurde er schließlich von einem in Richtung Obernburg fahrenden Suzuki Vitara erfasst. Der 42-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Ein Notarzt konnte trotz Reanimationsmaßnahmen nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der 81-jährige Pkw-Fahrer zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu. Die Unfallermittlungen werden von der Polizeiinspektion Obernburg durchgeführt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen. Die Fahrbahn war für die Dauer der Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten bis circa 15.00 Uhr gesperrt. Die Feuerwehr war aus dem Landkreisgebiet zur Unterstützung an dem Einsatz beteiligt. Zeugen des Unfalls werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Obernburg unter Tel. 06022/629-0 zu melden.
Polizeipräsidium Unterfranken
2022-10-08T00:00:00+00:00
pby_036390
Traktorfahrer in Neuhaus a. d. Pegnitz tödlich verunglückt
NEUHAUS A. D. PEGNITZ. (1248) Am Samstag (08.10.2022) verunglückte der Fahrer eines landwirtschaftlichen Traktorgespanns im Bereich Neuhaus a. d. Pegnitz (Lkrs. Nürnberger Land) tödlich. Der 36-Jährige war mit seinem Fahrzeug an einer Unterführung hängen geblieben und aus dem Fahrzeug geschleudert worden. Nach derzeitigen Erkenntnissen war der Mann gegen 12:30 Uhr mit seinem Traktorgespann im Gemeindeteil Mosenberg unterwegs. An einer Bahnunterführung blieb der Anhänger des Gespanns offensichtlich aufgrund seiner Höhe hängen, woraufhin der 36-jährige Fahrer aus dem Führerhaus geschleudert und schwer verletzt wurde. Das Fahrzeug selbst kam im Anschluss abseits der Fahrbahn im Flussbett der Pegnitz zum Liegen.  Für den verunglückten 36-Jährigen kam trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle.  Die Unfallaufnahme liegt in der Zuständigkeit der Polizeiinspektion Hersbruck. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wird an diesen Ermittlungen ein Unfallsachverständiger beteiligt. Dieser hat seine Arbeit an der Unfallstelle bereits aufgenommen. Die polizeiliche Unfallaufnahme und die Bergung des verunglückten Traktorgespanns dauern an und werden sich voraussichtlich über die Nachmittagsstunden hinweg erstrecken.    An der Bahnunterführung selbst entstanden bei dem Unfall leichte Beschädigungen. Nach einer Begutachtung durch Beauftragte der Deutschen Bahn konnte die Bahnstrecke gegen 14:30 Uhr wieder für den Zugverkehr freigegeben werden. Erstellt durch: Michael Konrad
Polizeipräsidium Mittelfranken
2022-10-08T00:00:00+00:00
pby_036389
Versuchtes Tötungsdelikt am Autobahnrastplatz - Tatverdächtiger in Haft
VATERSTETTEN, LKRS.EBERSBERG.Am Abend des gestrigen Freitages wurde ein Berufskraftfahrer schwer verletzt in seinem Führerhaus aufgefunden. In Tatortnähe konnte ein Verdächtiger festgenommen werden. Gegen 21:30 Uhr am gestrigen Freitagabend wurden die Rettungskräfte über einen verletzten Kraftfahrer informiert, der im Führerhaus seines Lastwagens auf der BAB A99 am Parkplatz Vaterstetten-Ost liegen würden. Tatsächlich konnten die Einsatzkräfte einen 54-jährigen rumänischen Staatsbürger auffinden, dem offenbar eine Stichwunde zugefügt worden war. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik eingeliefert. Die Einsatzkräfte der Polizei wurden durch Zeugen auf einen mit einem Stichwerkzeug bewaffneten Mann in unmittelbarer Tatortnähe aufmerksam gemacht. Dieser konnte durch die Beamten überwältigt und festgenommen werden. Die Kriminalpolizei Erding hat noch in der Nacht die Ermittlungen zum Tathergang und dem bisher unklaren Motiv übernommen. Auf Antrag der sachleitenden Staatsanwaltschaft München II wurde gegen den Festgenommenen, einen  50-jährigen Rumänen, am heutigen Tage Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags erlassen. Er wurde an eine Haftanstalt überstellt.
Polizeipräsidium Oberbayern Nord
2022-10-08T00:00:00+00:00
pby_036386
Einbruch in Einfamilienhaus
NEUSTADT B.COBURG, LKR. COBURG. Im Laufe des Freitags brachen Unbekannte in ein Einfamilienhaus in Neustadt b.Coburg ein. Die Coburger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe. Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich die Einbrecher am Freitag, zwischen 9.30 Uhr und 17.30 Uhr, über eine gewaltsam geöffnete Terrassentür Zutritt zu dem Anwesen in der Heusingerstraße. Dabei richteten sie einen Sachschaden von circa 1.500 Euro an. Unbemerkt gelang ihnen dann die Flucht. Ob oder was die Täter entwendet haben, steht bislang noch nicht fest. Zeugen, die am Freitag, insbesondere in der Zeit von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr, verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge in der Heusingerstraße gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Kripo Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/645-0 zu melden.
Polizeipräsidium Oberfranken
2022-10-08T00:00:00+00:00
pby_036385
Einbruch in unbewohntes Anwesen - Zeugen gesucht
EBERN, LKR. HASSBERGE. Im Laufe der vergangenen Tage ist ein Unbekannter in ein derzeit unbewohntes Einfamilienhaus eingebrochen. Die Polizeiinspektion Ebern hat die ersten Ermittlungen in dem Fall übernommen und hofft dabei nun auch auf Hinweise von möglichen Zeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen muss sich der Einbruch in der Adam-Riese-Straße im Zeitraum zwischen Mittwoch, den 28. September 2022, und vergangenem Freitagnachmittag, 14.00 Uhr, ereignet haben. Der Täter öffnete gewaltsam eine Terrassentür, um ins Innere des Wohnhauses zu gelangen. Er verursachte hierbei einen Sachschaden, der sich nach ersten Schätzungen auf rund 1.000 Euro belaufen dürfte. Offenbar fielen ihm bei der Suche nach Beute einige geringwertige Schmuckstücke in die Hände. Dem Einbrecher gelang es, unerkannt zu entkommen. Wer im fraglichen Zeitraum etwas beobachtet hat, das mit dem Einbruch in Zusammenhang stehen könnte, wird gebeten, sich unter Tel. 09531/924-0 bei der Polizeiinspektion Ebern zu melden.
Polizeipräsidium Unterfranken
2022-10-08T00:00:00+00:00
pby_036384
Einbrecher erbeuten Schmuck
SELB, LKR. WUNSIEDEL. Mit Schmuck entkamen bislang unbekannte Täter, nachdem sie im Laufe des Freitags in ein Wohnhaus in Selb eingedrungen waren. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Im Zeitraum von Freitagfrüh, 6.15 Uhr, bis Freitagnachmittag, 15.30 Uhr, nutzten die Einbrecher die Abwesenheit des Bewohners, um über ein eingeschlagenes Fenster in das Einfamilienhaus in der Brunnenstraße einzusteigen. Sie durchwühlten diverse Schränke und fanden schließlich Schmuck im Wert eines unteren vierstelligen Eurobetrages. Anschließend entkamen sie unerkannt mit ihrer Beute und hinterließen einen Sachschaden in Höhe von etwa 150 Euro. Zeugen, die am Freitag verdächtige Personen und/oder Fahrzeug im Bereich der Brunnenstraße gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704-0 in Verbindung zu setzen.
Polizeipräsidium Oberfranken
2022-10-08T00:00:00+00:00
pby_036382
PP SWS | Pressemeldungen vom 08.10.2022
Medienkontakt: Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87439 Kempten (Allgäu), Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1012/ -1013).
Polizeipräsidium Schwaben Süd/West
2022-10-08T00:00:00+00:00
pby_036381
Jugendlicher bedrohte Sicherheitsangestellten einer Diskothek mit Pistole - Festnahme
NÜRNBERG. (1247) Ein Jugendlicher, der einen Sicherheitsangestellten einer Diskothek mit einer Pistole bedrohte, löste in der Nacht von Freitag auf Samstag (07./08.10.2022) einen umfangreichen Polizeieinsatz im Stadtteil Zerzabelshof aus. Einsatzkräfte der Polizei nahmen den 17-Jährigen im Zuge einer großangelegten Fahndung fest. Zu der Bedrohung des 39-jährigen Sicherheitsmitarbeiters war es gegen 23:30 Uhr auf einem Parkplatz unweit der Diskothek in der Regensburger Straße gekommen. Der zunächst unbekannte 17-Jährige hatte sich dem Sicherheitsangestellten von hinten genähert und anschließend unvermittelt eine Pistole auf diesen gerichtet. Als der 39-Jährige über Funk Unterstützung anforderte, flüchtete der Jugendliche in ein Waldstück am Valznerweiher.  Unter Beteiligung zahlreicher Polizeistreifen sowie Einsatzkräften des mittelfränkischen Unterstützungskommandos und der Bayerischen Bereitschaftspolizei leitete die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost eine umfangreiche Fahndung nach dem mutmaßlich bewaffneten Jugendlichen ein. Unterstützung erhielten die Beamten dabei unter anderem von Diensthunden der mittelfränkischen Polizei sowie einem Hubschrauber der Bayerischen Bereitschaftspolizei.  Der 17-jährige Tatverdächtige konnte schließlich gegen 01:00 Uhr widerstandlos festgenommen werden. Die zuvor verwendete Pistole konnten die Einsatzkräfte bei dem Jugendlichen allerdings nicht mehr auffinden. Eine durchgeführte Absuche des betroffenen Waldstücks nach der Pistole verlief zunächst ebenfalls ergebnislos.  Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ließ die Polizei bei dem alkoholisierten 17-Jährigen eine Blutentnahme durchführen. Zudem musste sich der Tatverdächtige einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen lassen. Im Anschluss übergaben die Polizisten den Jugendlichen in die Obhut seiner Eltern. Gegen den 17-Jährigen wird wegen Bedrohung und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Das Motiv für die Tat und der Verbleib der Pistole sind derzeit unklar.  Erstellt durch: Michael Konrad
Polizeipräsidium Mittelfranken
2022-10-08T00:00:00+00:00

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